Sifnos Insel des Lichts
Auf den Spuren der kretischen Minoer
(und unseren eigenen)

Auf den Spuren der kretischen Minoer haben wir auf der malerischen Kykladeninsel Sifnos gegen Ende eines langen Sommers eine wunderbare Auszeit verbracht, haben dabei die Elemente ausgekostet, im Meer gebadet, mit den Wellen getanzt, uns vom Wind durchblasen lassen, so richtig viel Sonne getankt, neue Kraft geschöpft an einem außergewöhnlichen Kraftort.

Weit draußen in der Ägäis, wo das Wasser tiefblau schimmert und das Licht heller ist als irgendwo auf der Welt, liegen sie, ein Schwarm von großen und kleinen Landsplittern wie hingestreut zwischen Athen und Kreta, Peleponnes und Kleinasien im ägäischen Meer, die Kykladen. Weit mehr als 30 Inseln sind es, 27 davon bewohnt, eine davon Sifnos, die Leere, Insel des Lichts, Insel der Köche und der Töpfer. Die Kykladen sind ein Paradies, nicht umsonst gilt die Nachbarinsel Naxos als Geburtsort des Dionysus, den Gott des Weins und des ungezügelten Genusses. Ohne die anderen Inseln gesehen zu haben, jede ist angeblich anders, sind wir überzeugt, dass Sifnos eine der schönsten, stillsten, reinsten unter all ihren Geschwistern ist. Und weil diese Perle im ägäischen Meer nicht sonderlich bekannt ist und wir gerne besondere Kraftorte und schöne Erlebnisse hier teilen, widmen wir Sifnos diesen Post.

 

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Uns begegneten bislang die kretischen Minoer in Zusammenhang mit den Labyrinthen, aus deren Sprache das Wort Labyrinth vermutlich ein Lehnwort ist. Zugleich waren sie eine der ersten Hochkulturen auf Kreta und vor ungefähr 6000 Jahren mit die ersten Siedler auf der Insel Sifnos, der Insel des Lichts. Wir waren, wie sollte es anders sein, mehrfach mitten unter ihnen. So wie wir auf Reisen, die wir in heutiger Zeit ja alle vorwiegend zu Urlaubszwecken unternehmen, fast immer Orte wählen, an denen wir doch schon ein oder mehrere Vorleben verbracht haben, so dass uns Orte und Plätze plötzlich bekannt oder die Stimmung, die Atmosphäre, das Licht seltsam vertraut erscheinen.

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Eine Blütezeit erlebte Sifnos vor 3000 Jahren, als ihre reichen Bodenschätze Blei, Kupfer, Silber und sogar Gold der Insel Reichtum und Fülle bescherten und das Schatzhaus der Sifnier im panhellenischen Heiligtum von Delphi zu dem 1/10 der Minenschöpfungen abgeführt werden mussten zu einem der prachtvollsten zählte. Heute sind die Minen ausgeschöpft und in den fruchtbaren Tälern zwischen den Schieferbergen wächst zwar Wein, Gemüse Oliven, Mandeln, Feigen, die leckeren Sifnos-Kapern und jede Menge mediterrane Kräuter wie Oregano, Thymian, Salbei, die trotz herbstlicher Trockenheit den intensivste Duft verströmen, dennoch kann die landwirtschaftliche Produktion weder den Eigenbedarf noch den Lebensunterhalt der Bewohner decken.

Und so ist trotz Seefahrt und ein wenig Viehzucht inzwischen der Tourismus die wichtigste Einkommensquelle. Doch trotz touristischer Erschließung ist das Erscheinungsbild der kleinen Insel so wohltuend einheitlich geprägt von den weiß gekalkten Töpfersiedlungen und den zahlreichen über 200 ebenfalls immer weißen Kirchen und Klöstern, die sich so harmonisch in die am Ende des Sommers doch eher schroffe Insellandschaft einfügen. Jedes Jahr zu Ostern weißen die Inselbewohner ihre Häuser und Kirchen mit einer Mischung aus Kalk, Wasser und gemahlenem Marmor. Dennoch sind die Weißtöne nie gleich immer unterschiedlich und ändern sich je nach Jahreszeit Wetter und Licht.

Auch wenn Sifnos unter Griechen sicherlich kein Geheimtipp ist und von Piräus aus mit den neuen Schnellfähren in gut 3 Stunden zu erreichen, konnte sie doch ihr ursprüngliches Erscheinungsbild und noch viel wichtiger ihre fast durchgehend und für unsere Verhältnisse sensationelles Energiepotential von fast überall 7000 BE bewahren, was sie schon allein deshalb zu einem Kraftort und idealen Urlaubsziel macht.

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Wer, wie wir, von Athen aus mit der Fähre und nicht mit der eigenen Yacht oder dem Hubschrauber die Insel bereist, kommt im Westen in der Bucht der lebendigen kleinen Hafenstadt Kamares an, die trotz der immer mal wieder ankommenden und abfahrenden Fähren Tanker und Lastkähne mit glasklarem sauberem Wasser und einem flach abfallenden feinen Sandstrand gesegnet ist. Einige Tamarisken am Strand spenden Schatten. Einige Bars bieten Liegen Sonnenschirme und Erfrischungen. Im Cafe Stavros direkt am Strand haben wir unseren ersten griechischen Joghurt mit frischen Früchten Nüssen und Honig genossen, und den besten. Wir konnten nicht umhin jauchzend direkt im Meer zu baden, bevor wir zu unserem Feriendomizil aufgebrochen sind, das hoch über dem Meer an der steil abfallenden Küste im Osten der Insel in Artemona liegt.

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Auf dem Weg zu unserem Hotel an der Ostküste durchquerten wir die schöne Inselhauptstadt Apollonia, die im Landesinneren liegt und mittlerweile malerisch mit den schönen Kykladendörfern Artemona und Keto Petali zusammengewachsen ist.

Unsere Herberge, das Verina Astra, ist eines der allerschönsten und geschmackvollsten Boutiquehotels, die ich kenne, nicht günstig, aber jeden Cent wert und auch ein Grund dafür, warum wir uns für die Insel entschieden haben. Alle der nur 7 Suiten und Zimmer sind nach Sternbildern benannt, die sich als schlicht und edel gestaltetes Lichtpiktogramm an den Eingängen befinden, weil man an diesem zauberhaften Ort abends den wunderbarsten Blick auf die Sterne und die Milchstrasse genießen kann. Für einen erholsamen Urlaub ist auf geschmackvollste Weise an alles gedacht, wie z.B. das Detail von den schönen Haken zum Aufhängen der Badehandtücher zeigt.

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Unsere Suite und unsere Terrasse öffnete sich ebenso wie der wundervolle Infinitypool und der Frühstücksraum zum Meer, das im Morgenlicht immer wieder mit dem Himmel zu verschmelzen schien, genauso wie das erfrischende Wasser des kleinen aber wunderschönen Pools als eins mit dem Meer erschien.

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Durch die geringe Größe des Verina Astra und da sich Anfang Oktober nur noch wenige Touristen auf der Insel aufhalten, hatten wir teilweise die ganze Anlage inklusive des wunderbaren Pools für uns ganz alleine. Lange hab ich an keinem Urlaubsort mehr so gut geschlafen, wie dort, was auch mit den fantastischen Energien an diesem Kraftort zu tun hat. Morgens hat uns ein köstliches mit griechischer Ruhe am Tisch auf sifnischem Steingut serviertes Frühstück erwartet, das über hausgemachte Marmeladen, Omlettes, Pfannkuchen Spiegel- oder Rühreier von glücklichen sifnischen Hühnern, fischgepresstem Orangensaft und dem köstlichen griechischen Joghurt mit Früchten Nüssen sifnischem Bienenhonig und diesem fantastischen Blick auf das Meer in der aufgehenden Morgensonne keine Wünsche offen ließ.

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Jeden Morgen haben wir uns extra den Wecker gestellt, um nicht einen der spektakulären Sonnenaufgänge über dem Meer bzw. den Nachbarinseln Antiparos, Paros und Naxos, die je nach Sichtweite zu einer einzigen Silhouette verschmolzen, zu verpassen.

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Von dem komfortablen Bett und unserer wunderschönen nicht einsehbaren Süd-Terasse blickten wir nicht nur auf das Meer und den Sonnenaufgang, sondern auch auf Kastro, die alte Inselhauptstadt, das Kleinod einer alten und wie unter venezianischer Herrschaftszeit errichtet erhalten gebliebenen Festungsanlage und bis in 17. Jahrhundert Inselhauptstadt, in der heute immer noch knapp 200 Menschen wohnen.

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Direkt am Verina Astra kreuzt einer der alten mauergesäumten Eselswege, der Monopati, die auf über 200 km die Insel mit einem Netzt tollster Spazier- und Wanderwege durchziehen. Dieser geht zunächst steil, teilweise als Treppenweg direkt zum Meer hinunter zu der kleinen Kirche Poulati und zu einer keinen Felsenbucht, die sich nach Osten öffnet und daher besonders morgens, allerdings nur bei wenig Wind, ein wunderbarer Platz ist, um im offenen Meer zu baden.

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Von dort führt ein idyllischer Monopati, ein alter Eselweg immer am Meer entlang dann auch nach Kastro, der alten Inselhauptstadt, mit der auf einer kleinen Insel vorgelagerten Kirche, ihren engen malerischen Gassen und der alten Akropolis ein einmaliges Erlebnis ist.

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Das Erkunden der Insel auf diesen mauergesäumten Wegen wurde zu einer Lieblingsbeschäftigung, besonders nach einer fantastischen geführten Wanderung auf unmarkierten Wegen dem „Path of Herbs“, den nur wir beide zusammen mit der supernetten Anna Graikou von Sifnos Hiking unternommen haben. Auf diesem kräutergesäumten Weg vom Heldenplatz in Appollonia, der neuen Inselhauptstadt, durch das Tal vorbei an Keto Petali nach Kastro und dann durch Olivenhaine und ein Bachtal zu Anna nach Hause, konnten wir Kapernbüsche sehen, intensivst duftenden Oregano und Salbei sammeln, Granatapfel- und Olivenbäume bewundern. Bei ihr Zuhause hat Anna uns einen köstlichen Imbiss aus dem inseltypischen Manouri-Käse, einer sifnischen Spezialität, von ihr selbst auf dem Olivenhain ihrer Schwester gepflückten und eingelegten Oliven, Sardellen, Tomaten und Brot gereicht, bevor wir dann auf einem anderen Pfad zurück zum Heldenplatz nach Appollonia zum, Ausgangspunkt unserer Wanderung zurückgelaufen sind.

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Den schönsten aller Tage haben wir allerdings im kargen kaum besiedelten Inselnorden, nicht  in Cherronisos, sondern in Agios Minas, bei den alten Goldminen am und im türkisgrünen kristallklaren Meer verbracht. Warum es uns da besonders gut gefallen hat, darüber hat Werner hier schon einmal geschrieben. Im Norden ist die Natur noch unberührter und einsamer, obwohl auch hier die teilweise mauergesäumten Monopati den Weg weisen. Unseren Leihwagen haben wir an der Straße am Pisten-Abzweig zu Agios Minas abgestellt und uns dann auf den wunderschönen Weg hinunter zu der Kirche Agios Sostis und zum Meer gemacht.

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Tatsächlich kam uns hier der einzige Mensch des Urlaubs, der noch auf einem Esel den Weg bestritt ,entgegen. An der kleinen Kirche fällt die Küste teils steil, teils flach felsig aber einigermaßen gut begehbar zum Meer hin ab und hier ist tatsächlich mit Abstand die schönste Badestelle der ganzen Insel, wenn auch offiziell in keinem Plan eingetragen. In dem türkisgrünen Wasser tummelten sich Fische, die ich bislang nur im Aquarium sah und das Baden ist nach einem berherzten Sprung von den Felsen ein wahrer Hochgenuss.

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Außer der bescheidenen landwirtschaftlicher Produktion hat sich auf Sifnos über Jahrhunderte bis heute das Töpferhandwerk gehalten weil die sifnische Erde einen sehr besonderen rotbraunen Ton spendet, der die Gefäße besonders feuerbeständig macht und ernährt damit immerhin noch 12 Familien.Wir konnten nicht umhin, uns das näher anzusehen und haben das Atelier und den Laden der Familie Kalogirou in Agia Anna besucht, die unter dem Label Sifnos Stoneware zwar nicht mehr nur mit der siffnischen Erde, aber in alter Tradition die modernsten und schönsten Keramiken herstellen, die wir auf der Insel gefunden haben. Bei meiner Liebe für schöne Dinge konnten wir es nicht lassen, nachdem Mutter Kalogirou und ihr Sohn Antonis uns so herzlich empfangen und liebevoll durch ihre Töpferei geführt haben, dieses schöne Handwerk zu unterstützen und mit einem Geschenk an uns selbst eine Auswahl schönster sifnscher Keramiken zusammenzustellen, die uns kurze Zeit später auf dem Versandweg erreicht haben.Was für eine schöne Erinnerung…

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Nicht nur die Insel der Töpfer, auch die Insel der Köche wird Sifnos genannt, und wir haben durchgehend sehr gut gegessen und gerne uns alle frischen und regionalen Inselköstlichkeiten wie Kichererbsensuppe, Kichererbsen-, Käse- und Zucchinibällchen, geröstete Auberginen, diverse Teigtaschen, griechischen Salat mit sifnischen Kapern und Manouri Käse munden lassen. Das kulinarische und, so wie die Speisen auf den tollen sonderangefertigten Keramiken von Sifnos Stoneware angerichtet sind, auch optische Highlight der Insel ist allerdings mit Abstand die Wein- und Fischbar Omega3. In einem winzigen Raum, vielmehr einer überdachten Pergola direkt am Strand in der Bucht von Platis Gialos im Süden, kann man die schönsten und köstlichsten Weine und allerfeinsten Fischgerichte genießen zubereitet vor allem aus allem, was die Insel und das Meer an frischen und regionalen Hochgenüssen bereithält.

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Zu einem kühlen fantastischen griechischen Rhizina Wein genossen wir köstlichstes Kichererbsenpürre mit Pilzen und Ingwer, in Rote Beete marinierten Lachs, am Spieß gegrillten in Omega3 Curry marinierten Fisch, Wildgarnelen in Tempura Teig, Krabben mit Avocadomousse, um nur einige zu nennen und das alles zu äußerst moderaten Preisen. Urlaub Genuss und Freude pur…

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Auch für Ihre köstlichen Süßigkeiten sind die Griechen ja geliebt. Das allerschönste Cafe mit feinsten süßen hausgemachten Genüssen zu dem immer von uns bestellten frisch gepressten Orangensaft ist das familiengeführte Glykopoleio Kitrino Podilato (Yellow Bicycle) in einer hübschen Gasse in Artemona, unbedingt probieren Loukoumades mit Schokoladensauce…. Die hausgemachte Lemon-Tarte war so gut, dass ich direkt eine zweite im Karton mtnehmen musste….

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Ein weiteres Vergnügen auf Sifnos war unser täglicher Kaffe Eleniko im alteingesessen Cafenion Lakis am Heldenplatzin der Inselhauptstasdt Apollonia, wo wir morgens mit Sicherheit jedem begegnet sind, den wir inzwischen kannten. Das kleine Volkskunde-Museum, ebenfalls an diesem Platz gelegen, hatte zu meinem Bedauern schon geschlossen. Season´s end Nachteile mit denen wir gut leben konnten.

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Nachdem wir dann ebenfalls wegen des Saisonendes nach der unfreiwilligen Urlaubsverlängerung durch den Fluglotsenstreik unser schönes Hotel im Osten verlassen mussten, sind wir in den Westen der Insel nach Kamares umgezogen und hatten dort den wunderbarsten Sonnenuntergangsplatz am kleinen Privatstrand des zuvorkommend geführten Hotel Delfini. Von dort sind es zu Fuß nur 15 Minuten, immer am Meer entlang  bis zur Kirche Agia Marina am westlichsten Zipfel von Kameras, auch ein wunderbarer Ort um der Sonne zuzusehen, wie sie im Meer versinkt.

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Es würde zu weit führen, alle weiteren wunderbaren Aktivitäten aufzuführen, mit denen sich unsere Tage automatisch füllten, während wir doch in gewisser Weise dem süßen Nichtstun frönten. Zusammengefasst haben wir im milden fast hochsommerlichen, windstillen, griechischen Spätsommer auf einer wundervollen, fast menschenleeren Insel einen unserer schönsten Urlaube verbracht.

Hier noch einmal eine Liste der 10 schönsten Dinge, die auf Sifnos zusammen mit der wunderbaren Energie, dort unsere Tage auf Schönste bereichert haben:

1. Logieren im Verina Astra in Artemona

2. Fisch essen und Wein trinken im Omega3 am Strand von Platis Gialos

5. Baden und Schnorcheln bei Agios Minas

4. Sich von Anna wandernd über die Insel führen lassen

2. Griechischen Joghurt mit Früchten Nüssen und Honig im Cafe Stavros am Strand von Kamares genießen

8. Den Monopati von Poulati nach Kastro wandern

6. Kuchen, Loukoumades oder andere Süßigkeiten mit firsch gepresstem O-Saft im Glykopoleio Kitrino Podilato bestellen

7. Den Sonnenuntergang bei der Kirche Agia Marina in Kamares anschauen

9. Mit einem Cafe Elenikos im Cafenion Lakis am Heldenplatz in Artemona in den Tag starten

10. Das Atelier und den Laden von Antonis Kaligouro Sifnos Stoneware in Agia Anna besuchen

 

So schön ist es jetzt hier zurückzublicken auf diese wunderbare Spätsommerauszeit, Sifnos wir kommen wieder. Fortsetzung folgt…

 

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Herzensgrüße

Anne

 

 

P.S.: Weist Du schon, wohin Deine nächste Reise geht?

Vielleicht kann dich dieser Post inspirieren: WEIST DU, WOHIN DIE NÄCHSTE REISE GEHT?

Anne Stallkamp

Anne Stallkamp

anne@lovelylifeblog.com
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