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Sifnos Insel des Lichts
Auf den Spuren der kretischen Minoer
(und unseren eigenen)

Auf den Spuren der kretischen Minoer haben wir auf der malerischen Kykladeninsel Sifnos gegen Ende eines langen Sommers eine wunderbare Auszeit verbracht, haben dabei die Elemente ausgekostet, im Meer gebadet, mit den Wellen getanzt, uns vom Wind durchblasen lassen, so richtig viel Sonne getankt, neue Kraft geschöpft an einem außergewöhnlichen Kraftort.

Weit draußen in der Ägäis, wo das Wasser tiefblau schimmert und das Licht heller ist als irgendwo auf der Welt, liegen sie, ein Schwarm von großen und kleinen Landsplittern wie hingestreut zwischen Athen und Kreta, Peleponnes und Kleinasien im ägäischen Meer, die Kykladen. Weit mehr als 30 Inseln sind es, 27 davon bewohnt, eine davon Sifnos, die Leere, Insel des Lichts, Insel der Köche und der Töpfer. Die Kykladen sind ein Paradies, nicht umsonst gilt die Nachbarinsel Naxos als Geburtsort des Dionysus, den Gott des Weins und des ungezügelten Genusses. Ohne die anderen Inseln gesehen zu haben, jede ist angeblich anders, sind wir überzeugt, dass Sifnos eine der schönsten, stillsten, reinsten unter all ihren Geschwistern ist. Und weil diese Perle im ägäischen Meer nicht sonderlich bekannt ist und wir gerne besondere Kraftorte und schöne Erlebnisse hier teilen, widmen wir Sifnos diesen Post.

 

Sifnos Insel des Lichts <br>Auf den Spuren der kretischen Minoer<br> (und unseren eigenen)

Weisst Du, wohin
die (nächste) Reise geht?

Weißt Du wohin Deine (Seelen)Reise führt, Deine nächste Wanderung? In den Rauhnächten, haben wir die Gelegenheit, in das neue Jahr zu reisen, nur mal so, virtuell. Manchmal landen wir bei einer heilerisch begleiteten Innenreise auch in der Vergangenheit. Oft ist das der Fall, wenn wir aus vergangenen Leben noch Karma ansehen oder lösen dürfen. Und wie ist das, wenn wir eine Exkursion unternehmen, um neue Eindrücke zu gewinnen, uns auf eine Pilgerreise begeben oder bei einer Urlaubsreise, wenn wir reisen, einfach um uns zu erholen, mal auszuspannen? Manchmal kommen uns dann scheinbar fremde Orte auf einmal seltsam vertraut vor. Wir haben plötzlich „déjà-vu-Erlebnisse“, sehen Situationen oder erkennen Orte, bei denen wir das Gefühl haben, sie schon einmal erlebt zu haben oder eben dort schon einmal zu Hause gewesen zu sein. Doch was genau hat es damit auf sich? Einbildung? Zufall? Oder hat es vielleicht auch mit früheren Leben zu tun? Dazu einige Beispiele aus meinem eigenen Erleben, für die ich auf medialem Wege immer wieder überraschende Erklärungen finde.

 

Weisst Du, wohin <br>die (nächste) Reise geht?

 

Ein sagenumwobener Kraftort:
Der Hohenstein im Weserbergland

Während wir hier schon über einen vermeintlichen altgermanischen Kraftort das Eilenrieder Rad geschrieben haben, berichten wir heute von einer echten germanischen Kultstätte, dem Hohenstein in Hessisch Oldendorf. In Wirklichkeit jedoch ist dieser Kraftort noch viel viel älter. An den Klippen vom Hohenstein, diesem geheimnisvollen, steinernen Felsenriff aus vergangener Zeit, an dem die Kalksteinklippen schroff 50 Meter in die Tiefe fallen, bietet sich nicht nur ein grandioser Ausblick über das Wesertal, auch ist hier ein Ort von ungewöhnlich hoher Kraft. Ein wunderbarer Platz, um nicht nur einen fantastischen Weitblick zu genießen, sondern auch um so richtig Sonne, Waldluft, Frühling und vor allem neue Kraft zu tanken. Vielleicht bekommst Du genau hier die Kraft, die Dich einen entscheidenden Schritt weiter bringt auf Deinem Weg zu Dir. Enjoy!

 

Ein sagenumwobener Kraftort: <br>Der Hohenstein im Weserbergland