Weisst Du, wohin
die (nächste) Reise geht?

Weißt Du wohin Deine  nächste Urlaubsreise führt? In den Rauhnächten, haben wir ja die Gelegenheit, in das neue Jahr zu reisen, nur mal so, virtuell. Manchmal landen wir bei einer heilerisch begleiteten Innenreise in der Vergangenheit. Oft ist das der Fall, wenn wir aus vergangenen Leben noch Karma ansehen oder lösen dürfen. Und wie ist das, wenn wir eine Exkursion unternehmen, um neue Eindrücke zu gewinnen oder bei einer Urlaubsreise, wenn wir reisen, einfach um uns zu erholen, mal auszuspannen? Manchmal kommen uns dann scheinbar fremde Orte auf einmal seltsam vertraut vor. Wir haben plötzlich „déjà-vu-Erlebnisse“, sehen Situationen oder erkennen Orte, bei denen wir das Gefühl haben, sie schon einmal erlebt zu haben oder eben dort schon einmal zu Hause gewesen zu sein. Doch was genau hat es damit auf sich? Einbildung? Zufall? Oder hat es vielleicht auch mit früheren Leben zu tun? Dazu einige Beispiele aus meinem eigenen Erleben, für die ich auf medialem Wege immer wieder überraschende Erklärungen finde.

 

Weisst Du, wohin <br>die (nächste) Reise geht?

 

In meiner Kindheit und frühen Jugend sah ich, wann immer ich in einen Nachbarort fuhr oder an ihn dachte, leicht verschwommen das Bild einer dunkelhaarigen jungen Frau, nur ahnend, dass sie etwas mit mir zu tun haben könnte. Aber was? Etwa 30 Jahre später entdeckte man in der Nähe dieses Dorfes Reste eines römischen Heerlagers. Ein Fund, der die Fachwelt aufrüttelte und zu neuen Erkenntnissen über die Züge der Römer in Norddeutschland führte. Zu diesem Zeitpunkt nahm gerade meine Medialität wieder zu und ich spürte, dass da ein Teil meiner Seelengeschichte ans Tageslicht befördert worden war. Einige Jahre später löste sich endlich das Rätsel um die dunkelhaarige Frau, die mir in meiner Kindheit und Jugend an diesem Ort immer erschienen war. Ich traf eine Heiler-Kollegin und das Bild jener dunkelhaarigen Frau aus meiner Jugend tauchte plötzlich wieder vor mir auf. Plötzlich wusste ich, dass wir uns aus zahlreichen früheren Leben kannten. Dann fuhr ich zu einem Kurzurlaub ins Wendland. Dort am Elbufer, südlich von Hamburg, erschien mir auf einer strategisch durch Jahrtausende bedeutsamen Erhebung, der Schwedenschanze auf dem Höhbeck, der römische Kaiser Drusus, von dem man weiß, dass er beim Versuch der Elbüberquerung mit seinem Heer vom Pferd stürzte und starb. Bild folgte auf Bild. Mein Sohn und ich auf einem Boot, um für das wartende Heer eine Furt zu suchen… Dann die Erinnerung an die Umstände: Im ausgegrabenen Etappenlager nahe meiner Heimatstadt lernte ich zuvor jene Frau kennen, die sich als Marketenderin, eine Händlerin, die das Heer begleitet, dem Tross angeschlossen hatte. Nach dem Scheitern des Feldzuges zog ich mit ihr zurück nach Italien. An diesem Abend telefonierte ich mit der Kollegin, und viele Bilder und Erinnerungen stiegen in uns auf.

 

Reisen und Karma

Seit diesem bewegenden Erlebnis geschieht es immer wieder, dass ich an alte »Tatorte« geführt werde. Nicht immer so spektakulär, freilich. Manchmal aber sind es wirklich Tatorte, an denen ich mich aus heutiger Sicht daneben benommen und Karma geschaffen habe. So wurde ich zur Erdheilung wiederholt in verschiedene Mittelgebirge geschickt und dort an uralte Kraftorte geleitet. Mir wurde gezeigt, dass ich – wiederum gemeinsam mit meinem heutigen Sohn – in einem anderen Leben zur Römerzeit ein Sonderkommando leitete, das den Auftrag hatte, germanische Stämme zu demoralisieren, indem wir heilige Stätten angriffen und zerstörten, sofern dort Kleinpyramiden oder andere geomantische Bauwerke errichtet waren. Ich schickte bis heute dort verbliebene erdgebundene Seelen ins Licht, oft nach ergreifenden Gesprächen über die damaligen Vorkommnisse, betrieb Erdheilung und gewann zugleich vertiefende geomantische Kenntnisse. Wiedergutmachung und Qualifizierung zugleich, auch wenn mir aus der Geistigen Welt versichert wurde, dieses Karma sei längst ausgeglichen. Und in der Tat sah ich ich mich an anderen Orten als Druide diese Stätten lieben, pflegen und verteidigen.

Auch im Kollegenkreis erleben wir zuweilen sogar kollektive »Rückführungen« an Orte, an denen wir vor Jahrhunderten oder gar Jahrtausenden unser Unwesen trieben. Mit der Gruppe für Geomantie etwa landen wir immer wieder in geschichtsträchtigen Tagungsstätten, alten Mühlen oder Burgen, die wenigstens ein Teil von uns nicht zum ersten Male besucht. Und auch dort gibt es fast immer etwas aufzulösen und zu heilen, bei uns selbst, unter uns, in Gebäuden und der umgebenden Natur. Wir empfinden es in unserem heilerischen Verständnis nicht mehr als Last, sondern als spannend und bereichernd, dankbar für unsere medialen und energetischen Geschenke, alles wieder ins Lot zu bringen.

Heute weiß ich, dass mich viele Reisen schon seit der Kindheit an Orte führten, die eine Rolle in meinen früheren Leben spielten. Die Bilder und Informationen dazu kann ich heute abfragen, wenn ich mal Langeweile habe. Auch manche Bilder oder Gefühle, die ich mir als Kind nicht erklären konnte, erhalten so nachträglich Sinn. Immer wieder scheint es uns auch an Orte zu ziehen, die wir mal sehr mochten.

 

Atlantis Traum oder Wirklichkeit?

Dreimal war ich in diesem Leben im heutigen Brasilien. Wie auch schon zu alten Zeiten z.B. zur Zeit der Wiederentdeckung dieses Teiles Südamerikas durch die Portugiesen – und dann viele Jahrtausende früher, von jenem legendären Kontinent Atlantis aus, der vor 16.500 Jahren für immer unterging.
Atlantis lag vor den »Säulen des Herakles«, steht in den 360 vor Christus verfassten Dialogen Platos Timaios und Grittas geschrieben. Dort wird auch berichtet, dass der Ozean nach dem Untergang lange Zeit wegen des aufgewühlten Meeres nicht befahrbar gewesen sei.
Ja, Atlantis. Das rief mir die Geistige Welt seit der Jahrtausendwende stets in Erinnerung. Dort lägen die Wurzeln unseres »magischen« Wissens und Könnens, hieß es. 2006 bekam meine damalige Frau den Impuls, den nächsten Urlaub auf den Azoren zu verbringen, auf São Miguel. Dann wurde uns gesagt, dass die Azoren, die Bermudas und die Kapverden Reste des früheren Kontinents Atlantis seien. Und wir mögen doch mal die alte Heimat aufsuchen und sollten gespannt sein. Mit Herzklopfen fuhren wir am zweiten Tag unseres Aufenthalts mit dem Leihwagen los. An einer Abzweigung rief Barbara aufgeregt »da rauf!«. Im selben Moment wusste ich, dass wir an den Ort geführt wurden, an dem einmal das Heilzentrum lag, in dem wir mehrere Leben lang gewirkt hatten. Ein schöner, ruhiger Park empfing uns, nur wenige andere Menschen trafen wir dort. Noch immer war die immense Kraft des Ortes spürbar. Mir erschienen die Bilder der Gebäude, der damaligen Landschaft, die fast 2000 Meter über dem Meeresspiegel gelegen hatte… Wir bebten am ganzen Körper und hatten Tränen in den Augen.

 

Die Reise Deiner Seele

Mittlerweile weiß ich, dass wir unsere Leben sehr bewusst in der Geistigen Welt vorplanen, Verabredungen mit unseren dortigen Begleitern treffen, ebenso mit den Seelen, mit denen wir in dieser Inkarnation begegnen werden. So haben déjà-vu-Situationen einen doppelten Hintergrund: einmal die Erlebnisse in und aus früheren Leben und die Erinnerung, die wir daran im Bewusstsein unserer Seelenenergie gespeichert haben, im karmischen Wissen auch um unsere Erlebnisse und Taten. Andererseits die Erinnerungen an den »Vorfilm« auf unser jetziges Leben, mit dem wir die voraussichtlichen Ereignisse an bestimmten Orten zur Vorbereitung vor unserem Leben in der geistigen Welt gezeigt bekommen haben.
Das, was ich selbst dazu medial erfuhr, konnte ich später in den Büchern Michael Newtons nachlesen. Dieser amerikanische Psychiater kam auf die Idee, Menschen in die Zeit zwischen ihre Leben rückzuführen, also in ihre Aufenthalte in der Geistigen Welt. Seine Protokolle und Zusammenfassungen zeichnen ein umfassendes Bild über unser Sein dort, die Reflexionen über unsere vergangenen und die Planung unserer neuer Leben.

 

Weisst Du, wohin <br>die (nächste) Reise geht?

Weisst Du, wohin <br>die (nächste) Reise geht?

Sifnos- Insel des Lichts

Abschließend möchte ich noch unser jüngstes Erlebnis anfügen: Unsere diesjährige Urlaubsreise auf die Kykladeninsel Sifnos im ägäischen Meer. Irgendwann im Sommer, als wir uns nicht für ein Urlaubsziel entscheiden konnten, stieß Anne im Internet auf diese kleine, eher unbekannte Insel in der Nachbarschaft der bekannteren griechischen Inseln wie Páros, Naxos oder Mykonos. Fernweh und Sonnensehnsucht, der Klang des Namens, Bilder, die uns direkt ansprachen, dazu noch ein verlockendes Hotel, wie wir es lieben – schnell und hindernislos war die Reise gebucht.
Spätestens bei unserer Ankunft war uns klar, dass wir diese entzückende Insel nicht zum ersten Mal betraten. Wir spürten eine immense Kraft unserer Mutter Erde dort. Sogar unser Sehvermögen war so gut wie schon lange nicht mehr, deutlich besser als zuhause. Niemals zuvor trafen wir auf eine so durchgehend gute Energie. Sehr schnell bekamen wir Bilder und die Information, wie sollte es anders sein, dass wir nicht zum ersten Mal da seien, uns zu verschiedenen Zeiten dort aufgehalten hätten und – wen wundert`s? – auch einander dort begegnet sind.

In alter Zeit, zu Zeiten ihrer ersten Siedler der kretischen Minoer, war Sifnos bekannt für und reich durch ihre Minen, in denen Gold und Silber reichlich geschöpft wurden. In einem dieser vergangenen Leben, war Anne die priesterliche Hüterin genau jenes Minenbetriebes. Ich reiste als Abgesandter der Priesterschaft von Delphi, wo der sifnische Tempel im panhellenischen Heiligtum einer der schönsten und reichsten war, dorthin (auch nach Delphi war ich bereits 1971 auf einer Griechenland-Reise geführt worden, ). Damals schuf ich im Zuge meiner geomantischen Arbeit, die mich, wie ich heute weiß, durch unzählige Leben begleit, auf der ganzen Insel Sifnos, energetische Leylines, Kraftlinien, die erstaunlicherweise heute noch weithin unverändert existieren – Ursache für ein heutzutage selten anzutreffendes ungewöhnlich hohes, gleichmäßiges Energiepotential, das wir so liebten. In dieser Energie durften wir genauso wie im wunderbar warmen umgebenden Meer dann überraschend sogar eine Woche länger baden, als wir uns selbst zugestanden hatten. Was für ein Geschenk!

 

Weisst Du, wohin <br>die (nächste) Reise geht?

Weisst Du, wohin <br>die (nächste) Reise geht?

Wie es jetzt in Ljubljana sein wird, werden wir sehen…

Welche Orte hast Du immer wieder bereist? An welche Tatorte bist Du zurückgekehrt? Weist Du wohin die (nächste) Reise geht? Wir freuen uns über Deine Kommentare!

 

Begleitete Innenreisen kannst Du in allen Atlantis Heilerpraxen hier oder in allen Praxen des Atlantis-Heilerconvents hier unternehmen. Du kannst darauf vertrauen dass Du immer genau an das Ziel geführt wirst, das Deiner Entwicklung jetzt am meisten dient.

 

Mehr zu den Reisen und Abenteuern der Seelen aufgeschrieben von Michael Newton findest Du hier;

Michael Newton
DIE REISEN DER SEELE

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Verlag Astrodata
ISBN 978-3907029503

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DIE ABENTEUER DER SEELEN

Weisst Du, wohin <br>die (nächste) Reise geht?

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Wenn Du mehr über die Insel Sifnos, nicht nur energetisch ein Kleinod im ägäischen Meer und was sie auch für eine ganz normale Urlaubsreise an Schönem und Besonderem bietet, erfahren möchtest, findest du einen reich bebilderten Post von Anne hier!

Und komm gerne in unsere facebook Gruppe hier.

 

Gute Reise derweil…
im Vertrauen darauf, dass Du immer genau an das Ziel geführt wirst,
das Deiner Entwicklung jetzt am Meisten dient.

 

Herzensgrüße!

Werner

 

 

Hilfe und Unterstützung bei Deiner Reise durch die Rauhnächte, findest Du hier: RAUHNÄCHTE – ZEIT FÜR MICH

Mehr über Karma und wie Du es lösen kannst, liest du hier: KARMA? EIN GESCHENK, DASS DEINE SEELE WACHSEN LÄSST…

 

 

Werner Hartung

Werner Hartung

werner@lovelylifeblog.com
1 Kommentar
  • Brigitte Elisabeth

    27. Juni 2017 um 22:16 Antworten

    El Hierro im September 2015.
    El Hierro im Jänner 2016.
    Jeweils zwei Wochen. Alleine. Auszeit.
    Die letzten Nächte: immer wieder Träume von und auf El Hierro …..
    Klientin schickt mir von der örtlichen Zeitung in der Oberpfalz Berichte von ElHierro….
    Kotaktpersonen aus ElHierro melden sich wieder,
    Oder reagieren auf Nachrichten von mir gar nicht (gibt zu denken).
    Mein Impuls: ich darf da nochmals hin. Es gibt wohl noch was zu lösen für mich…

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