Zugleich aber sah ich wirbelndes Licht…
Was Lichtnahrung wirklich ist
(M)ein Erfahrungsbericht

Dreimal täglich Licht. Ernähren nur von Licht. Leben von Lichtnahrung. Glaubst Du das geht? Den Rest Deines Lebens ohne Essen auskommen, kein Frühstück, kein Mittagessen, kein Abendbrot? Kein gemeinsames Essen oder Kochen. Kein Festmahl und keine Brotzeit mehr? All das ist nicht das Ziel des  „Lichtkörperprozesses“. Was sich hinter dem Begriff „Lichtnahrung“ und dem ebenso spannenden wie umstrittenen „21-Tage-Prozess“, dem „Lichtkörperprozess“, der dieser Umstellung auf Lichtnahrung dienen soll, wirklich verbirgt. (M)ein Erfahrungsbericht. Enjoy!

 

Zugleich aber sah ich wirbelndes Licht…<br>Was Lichtnahrung wirklich ist <br>(M)ein Erfahrungsbericht

 

„Mein Gott, wie sehen Sie denn aus? Sind Sie etwa krank ?!“

 

Die Mitarbeiterin meines Steuerberaters war entsetzt aufgesprungen. Klar. Sie hatte mich zuletzt vor drei Wochen gesehen, mit doch beachtlichen „Jahresringen“ in der Bauchgegend. Nun hatte ich gerade eine Woche lang weder getrunken noch gegessen und einige Kilo weniger… „Was? Das kann doch kein Mensch…ich kriege schon die Krise, wenn ich drei Stunden nichts getrunken habe…“ Ich machte mir nun echt Sorgen um sie, denn sie wurde kreidebleich und ließ sich keuchend in ihren Bürosessel fallen. „Also, ich hab´s bisher überlebt und Sie müssen es ja nicht nachmachen“, versuchte ich zu beruhigen.

 

Mir jedenfalls ging es gut. Vor vier Tagen hatte ich wieder angefangen zu trinken, genoss frische Säfte, verspürte keinerlei Hunger, trotz allem recht wenig Durst, selbst dann, wenn wir in der Hochsommer-Hitze am Badesee lagen.

 

Da hatte ich also tatsächlich den sogenannten „21-Tage-Prozess“ begonnen, auch „Lichtkörperprozess“ genannt: Sieben Tage ganz ohne Essen und vor allem ohne Trinken, dann 14 Tage nur Flüssigkeit.

 

Zugegeben: Die erste Woche war manchmal hart. Nach zwei Tagen bei hochsommerlichen Temperaturen, damals eine Wohnung im 4. Stock (ohne Fahrstuhl). Und noch immer machte ich Termine in der Praxis, am dritten Tag sogar noch eine Ausbildungsgruppe. Am 4. Tag schleppte ich mich mit letzter Kraft hoch in die Wohnung. Von meinem Sohn kam eine SMS, schönen Gruß „von denen oben“, es gehe nicht darum, als Held zu sterben. Ich solle die Lippen gut befeuchten und langsam einige Schluck Wasser trinken, dann sei alles wieder ok.

 

Doch kamen noch heftige Abende: dreimal recht starke Nierenschmerzen. Zugleich aber sah ich wirbelndes Licht in vielen Körperteilen, spürte den tiefen Reinigungsprozess. Mein Schwiegervater, der ganz ohne Essen einige Monate zuvor mehr als 60 Tage durchhielt, beruhigte mich am Telefon. „Hatte ich auch, machst Du richtig, einfach umdrehen und schlafen, dann geht’s wieder.“ Und es ging. Weitere Termine allerdings sagte ich ab.

 

Endlich der siebente Abend. Der dritte Workshop unserer Geomantieausbildung begann. Und alles lief gut, denn ich begann, zu trinken, stand ohne Neid und Verlangen das Abschluss-Festessen durch, mit einer Flasche Saft. Zwei Wochen später der erste frische Salat – ich schaffte nur einige Bissen, verbrachte dann doch lieber noch zwei nahrungsfreie Tage.

 

Und warum das alles? – Am Ende war mir klar: Wenn ich mir vorgenommen hätte, in diesem Leben keine feste Nahrung mehr aufzunehmen, dann hätte ich das mit diesen drei Wochen Umstellung geschafft. Genau genommen war ich nach 10 Tagen durch.

 

Na schön, denkst Du vielleicht nun. Aber wozu das alles? Ich esse gerne! Warum tun Menschen sich so etwas an? Wie kann sich ein Mensch von „Licht“ ernähren?

 

 

Was Lichtnahrung wirklich ist

Immer wieder gab und gibt es Berichte über Menschen, die dazu in der Lage waren und sind ohne feststoffliche Nahrung ihr Dasein zu fristen. So soll auch der Schweizer Einsiedler Niklaus von Flüe (1417–1487) angeblich in den letzten 19 Jahren seines Lebens außer Wasser nichts zu sich genommen haben. In jüngerer Zeit ist die Lichtnahrung durch Veröffentlichungen der Australierin Ellen Greve, die unter unter dem Pseudonym Jasmuheen schreibt, sehr bekannt und populär geworden. So ist es Jasmuheen, die den Prozess der Umstellung von fester Nahrung, normalem Essen auf Lichtnahrung als Lichtkörperprozess benannt hat und die genaue Vorgehensweise beschreibt.  Mich selbst hat die Lektüre ihrer Texte allerdings nicht sonderlich inspiriert, da ich einige Erklärungen und Begründungen offen gesagt – aufgrund meines eigenen Kontaktes zur Geistigen Welt- als ziemlich unsinnig empfand.

 

So ist es nach meiner Erfahrung schon grober Unfug, die Geistige Welt nähme uns dabei einige Tage die Aura weg, um sie in Ruhe zu reinigen. Oder ein noch so kleiner Schluck Wasser in der Anfangsphase führe zum sofortigen Abbruch des Vorganges seitens der Geistigen Welt. Ich selbst habe, wie berichtet, in einer kritischen Phase geradezu dringlich die Aufforderung erhalten, einige wenige Schluck zu trinken. Weder bei mir noch bei anderen Menschen ist der Prozess ohne Erfolg geblieben, weil aufgrund besonderer äußerer oder konstitutioneller Umstände die Flüssigkeitsaufnahme nicht gänzlich unterbrochen werden konnte.

 

Leben von Lichtnahrung ist nichts anderes als die jedem Menschen, der das wirklich will und mit einem wachen Geist und Kraft seines Willens beschließt, gegebene Möglichkeit, die für das Leben notwendige Energie allein aus feinstofflicher Kraft, dem „Licht“ bzw. der universellen Lebensenergie, dem Chi, Prana, wie auch immer genannt, zu gewinnen. So sind wir Menschen als bewusste Geistwesen insbesondere jetzt im Aufstiegsprozess wieder imstande, teilweise oder ganz ohne feste und sogar flüssige Nahrung auszukommen. Der Lichtkörperprozess hingegen beschreibt eine 21-Tage dauernde Umstellungs- und Reinigungsphase, in der in der ersten Woche nicht nur auf Nahrung sondern auch auf jegliche Flüssigkeit einschließlich Wasser verzichtet wird.

 

Wie nicht anders zu erwarten, so ist der „Lichtkörperprozess“ nicht nur aufgrund Jasmuheens teilweise fragwürdiger Erklärungsmuster höchst umstritten, sondern wird von medizinischer Seite als hochgefährlich und verantwortungslos dargestellt. Und in der Tat werden von glühenden Verfechtern Fälle eingeräumt, in denen Menschen ihr Leben verloren haben, weil sie sich während des Prozesses höchst leichtsinnig verhalten haben. Deshalb sei klar gesagt: Es geht nicht um scheinspirituelles Abenteurertum, auch nicht darum, die Ernährungsprobleme der Welt durch Verzicht auf Nahrungsaufnahme lösen zu helfen.

 

Zum Glück gibt es aber auch Veröffentlichungen, die nicht einfach polemisch hinwegzufegen sind. Vor allem diejenige von Dr. Michael Werner, Chemiker und Leiter eines Krebsforschung-Instituts, möchte ich hier erwähnen. Er lebt seit 2001 ohne feste Nahrung und fühlt sich seitdem besser denn je: gesund fit und leistungsfähig. Sein Buch ist kein Ratgeber oder Begleiter des Prozesses, aber ein fundierter Hintergrunds- und Erfahrungsbericht, ohne jegliches ideologisches Beigepäck. Im Rahmen eines akademischen Forschungsprojekts hat er sich einem auf strengen wissenschaftlichen Richtlinien basierenden zehntägigen klinischen Versuch unter permanenter medizinisch-physiologischer und psychologischer Überwachung an einer schweizerischen Klinik unterzogen. Mein Schwiegervater hat Michael Werner persönlich besucht und befragt, bevor er selbst den Lichtkörperprozess begann.

 

Wie immer lohnt es sich auch hier, jedwede Ideologie außen vor zu lassen – auch so manch abenteuerliche esoterische Erklärungsmodelle.

 

 

Wozu der Lichtkörperprozess dient

Der von  Jasmuheen und von Michael Werner in ihren Büchern beschriebene 21-Tage-Prozess ist nichts anderes als eine wirkungsvolle Vorgehensweise, Deinen Körper auf Lichtnahrung umzustellen. Jeder, der es beschließt, könnte fortan nur von Licht und Liebe existieren.  Das allerdings ist nach meiner Erfahrung nicht der einzige Sinn und Zweck. Er besteht – und das war und ist für mich vorrangig – darin, den Körper auf wirklich allen Ebenen, auch den feinstofflichen: die Aura, zu reinigen und zu entschlacken, ihn „lichter“ (auch im Sinne von leichter, immaterieller) werden zu lassen. Im Vergleich mit gewohnten Fasten-Methoden, wie etwa beim Heilfasten, wo gänzlich „nur“ auf Nahrung verzichtet wird, ist das eine weitaus tiefer gehende Reinigung – eben gerade deshalb, weil 7 Tage lang in der Regel keine Flüssigkeit aufgenommen wird.

 

Solltest Du Dich für 21-Tage-Prozess interessieren, dann mach Dir bewusst, dass er bei Dir eine körperlich-seelische Entwicklung einleiten kann, die Dir diese Möglichkeiten eröffnet:

 

 

Möglichkeiten, die sich eröffnen

Wenn Du es willst und die gesundheitlichen Voraussetzungen gegeben sind, kannst Du die Aufnahme fester Nahrung ganz oder zumindest teilweise einstellen und die Aufnahme von Flüssigkeit stark reduzieren.

 

Sofern Du nach Ablauf der 21 Tage wieder essen willst, kannst Du die Aufnahme fester Nahrung und Flüssigkeit fortan mit dem eigenen Willen entspannt steuern, die Art und Häufigkeit der Nahrungsaufnahme je nach Bedürfnis und Disposition ohne Hunger und Durst selbst bestimmen.

 

Einmal erfolgreich durchgeführt, ermöglicht er es Dir fortan, Willensbeschlüsse leichter zu fassen und umzusetzen, weil Du selbst am eigenen Leib erfahren hast, wie sehr Dein Geist deinen Körper zu steuern in der Lage ist. Du kannst den Prozess auch dazu nutzen, zentrale Lebensthemen anzunehmen, zu bewältigen und Suchtverhalten jeglicher Art, nicht nur beim Essen, zu überwinden.

 

 

Was Du noch wissen musst

Die Entscheidung, den 21-Tage-Prozess durchzuführen, fällt manchmal spontan, – vielleicht bist Du von diesem Bericht bereits inspiriert? – aber in keinem Fall solltest Du sie unüberlegt treffen:

 

Fasse einen klaren Herzensbeschluss

Wenn Du diesen Schritt anstrebst, ist es wichtig, einen klaren Herzensbeschluss zu fassen, Dich einem zuweilen heftigen Änderungsprozess hingeben zu wollen.

 

Prüfe Deine Motivation

Dein Entschluss sollte nicht darauf beruhen, dass Du Dir oder anderen etwas beweisen willst,  eine Mode ausprobieren oder ein esoterisches Abenteuer erleben möchtest.

 

Wähle den richtigen Zeitpunkt

Wähle mit Bedacht einen für Dich richtigen Zeitpunkt. Besonders in der ersten Woche brauchst Du Ruhe und Zeit für Dich. Es ist gut, wenn Du Deine Pflichten bei Bedarf zurückstellen kannst.

 

Bereite Dich in Ruhe vor

Bereite Dich in Ruhe vor und erwäge – je nach eigenem Entwicklungsstand – vielleicht auch andere Maßnahmen als Zwischenschritte vorzuziehen. Sinnvoll kann es beispielsweise sein, eine  Fasten-Phase nur mit dem Verzicht auf Nahrung vorzuschalten, wenn Du noch nie gefastet hast.

 

Wähle Dir einen Menschen, der Dich in dem Prozess begleitet

Wähle Dir auf jeden Fall mindestens einen Menschen, der Dich in dem Prozess begleitet, der auf Dich achtgibt, den Du jederzeit anrufen kannst, mit dem Du sprechen kannst, dem Du vertraust. Am Besten wählst Du jemanden, der selbst diesen Prozess durchlaufen hat. Mein Begleiter war neben der geistigen Welt mein Schwiegervater.

 

 

Gerne biete ich auch selbst diese Beratung und Begleitung bei der Durchführung eines solchen 21-Tage-Prozesses an. Auch schon einigen meiner Kolleginnen und Kollegen durfte ich bei diesem Prozess behilflich sein. Von mir bekommst Du ein Anleitungsskript, in dem ich, immer aktualisiert, meine eigenen Erfahrungen und Empfehlungen weitergebe, die persönliche, mediale Beratung vor Beginn zur Wahl des richtigen Zeitpunktes und ein Coaching während der 21 Tage – Du erreichst mich 24 Stunden am Tag – bis zu 10 Tage nach Abschluss Deines Fastenprozesses für einen guten Übergang zurück in den Alltag. Bei Interesse schreib mir gerne eine Mail: werner@lovelylifeblog.com

 

Immer, auch in dieser Begleitung liegt die Verantwortung  für Deinen Entschluss und Dein Handeln während des Prozesses allerdings ausschließlich bei Dir selbst. Ich will und darf  sie nicht übernehmen, denn ich bin Heiler – kein Arzt oder Heilpraktiker. Meine Lichtköperprozess-Begleitung ist keine medizinische Anleitung und Begleitung, wie etwa bei Heilfasten-Prozessen.
Und ganz genau darum geht es bei dem Lichtköperprozess ja wirklich: Verantwortung für Dich selbst zu übernehmen, Deine Wünsche klar zu spüren und Deinen Willen konsequent zu leben.

 

 

In diesen Büchern findest du weitere Informationen und Berichte, wobei das erste, wie oben bereits geschrieben mit Vorsicht zu genießen ist:

Jasmuheen
SANFTE WEGE ZUR LICHTNAHRUNG
Von Prana leben und weiterhin das Essen genießen

Zugleich aber sah ich wirbelndes Licht…<br>Was Lichtnahrung wirklich ist <br>(M)ein Erfahrungsbericht

Koha Verlag, April 2014
ISBN 978-3867282475

Hier kannst Du das Buch im fairen Buchhandel bestellen
Hier kannst du das Buch bei amazon bestellen

 

 

Michael Werner  Thomas Stöckle
LEBEN DURCH LICHTNAHRUNG
Der Erfahrungsbericht eines Wissenschaftlers

Zugleich aber sah ich wirbelndes Licht…<br>Was Lichtnahrung wirklich ist <br>(M)ein Erfahrungsbericht

AT Verlag, April 2005
ISBN 978-3038002291

Hier kannst Du das Buch im fairen Buchhandel bestellen
Hier kannst du das Buch bei amazon bestellen

 

 

Deine Wünsche klar zu spüren und Deinen Willen konsequent zu leben, das wünsche ich Dir! Noch eine reinigende Fastenzeit!

In unsere Facebook Gruppe geht es hier. Hast Du auch schon gefastet? Was sind Deine Erfahrungen dabei? Ich freu mich auf Deinen Kommentar!

 

Much Love!

Werner

 

 

 

 

Zugleich aber sah ich wirbelndes Licht…<br>Was Lichtnahrung wirklich ist <br>(M)ein Erfahrungsbericht

Werner Hartung

Werner Hartung

werner@lovelylifeblog.com
10 Kommentare
  • Alexandra Fink

    21. Februar 2016 um 23:32 Antworten

    Hallo Werner, ich durfte einer Frau begegnen, die sich seit 17 Jahren von Licht ernährt… Sie ist Wunderschön.. Alles Liebe Alexandra

    • Werner Hartung

      Werner Hartung

      22. Februar 2016 um 8:55 Antworten

      Hallo Alexandra,
      eine solche Begegnung hatte ich leider noch nicht, fände ich auch sehr spannend.
      Alles Liebe auch Dir! Werner

  • Martin Schindler

    6. Dezember 2016 um 23:28 Antworten

    Hallo Werner,

    erstmal Glückwunsch zu Eurem Blog. Sehr schönes Layout. Luftig, locker und sehr gut lesbar. Eure Schreibe ist auch so herrlich normal, ganz anders als auf den meisten Seiten mit ähnlichen Themen.

    Ich interessiere mich auch sehr für das Thema Lichtnahrung. Und ähnlich wie Du bin ich etwas kritisch gegenüber Jasmuheen. Ich war überrascht, dass Du den Prozess quasi so nebenbei gemacht hast. Bist noch in Deine Praxis gegangen etc. Das würde mir natürlich gefallen, da ich als Selbständiger schwer 21 Tage verschwinden kann. Würdest Du sagen, das ist machbar? Du hast mir auch noch einen weiteren Anreiz gegeben den Prozess zu vollziehen, weil Du meinst, dass man dann u.A. leichter mit der geistigen Welt kommunizieren kann.

    Ich freue mich von Dir zu hören.

    • Werner Hartung

      Werner Hartung

      8. Dezember 2016 um 19:04 Antworten

      Hallo Martin,
      ich war drei Tage unterwegs, deshalb erst heute vielen Dank für Deinen Kommentar!
      Wusste noch garnicht, dass wir herrlich normal sind – aber immerhin auffällig genug, vielleicht weil Normalität
      heute auffällt 🙂

      Zur Lichtnahrung: leichter mit der Geistigen Welt zu kommunizieren ist eine angenehme Nebenerscheinung, das geht aber, wie ich
      aus unseren Channeling-Workshops weiß, auch gut so zu erlernen. Es ist aber richtig, dass Du feinfühliger und offener wirst in Deinen Wahrnehmungen.
      In meiner ersten Woche gab es schon heftige Tage und Stunden, wo ich dann doch lieber in der Wohnung geblieben bin.
      Es war halt Hochsommer und schon eine leichte Quälerei.
      Zwei Lehrerinnen, die ich zur Frühjahrszeit begleitet habe, machten jeden Vormittag ihren Unterricht, von der ersten Woche an.
      Das ist bewundernswert, aber nun auch wieder nicht die Regel. Die meisten Menschen brauchen vor allem in den 7 Tagen ohne Flüssigkeitsaufnahme
      absolute Ruhe und tun sich schwerer, das durchzuhalten. Je nach Konstitution kann es auch Kopfschmerzen oder Schwindel geben, aber
      auffallend ist bisher, dass alle vergleichsweise gut damit fertig werden. Mit dem Wiederbeginn der Flüssigkeitsaufnahme ist das
      für die meisten Menschen eine total angenehme Zeit.
      Wenn ich ich Dich reinspüre, dann würde ich Dir schon raten, die ersten 7 Tage nicht oder nur sehr wenig zu arbeiten, allenfalls
      leichte Tätigkeiten. In der Zeit abzutauchen, wäre vielleicht besser. Den Mut solltest Du auch als Selbständiger haben – ganz unabhängig vom 21-Tage-Prozess! Und das Vertrauen, dass für Dich gesorgt wird, wenn Du Dir von Herzen (!) Gutes tust.
      Wenn Du noch Fragen hat, melde Dich gern. Hier oder auch per Email.
      Liebe Grüße
      Werner

  • Martin Schindler

    9. Dezember 2016 um 20:12 Antworten

    Tausend Dank schon mal, ich melde mich bestimmt wieder!

    • Werner Hartung

      Werner Hartung

      9. Dezember 2016 um 21:51 Antworten

      Gern, alles Gute!

  • Stallkamp Hans

    12. Februar 2017 um 17:41 Antworten

    Hallo Werner, habe gerade Deinen dokumentierten Lichtnahrungsprozess gelesen. Besser hätte ich meinen 63-tägigen Fastenprozess vor 4 Jahren und den 40-tägigen Lichtnahrungsprozess vor einem Jahr von Aschermittwoch bis Palmsonntag nicht beschreiben können. Es war und ist ein unglaublicher Erfahrungsschatz über seinen eigenen Körper, vorausgesetzt man lenkt den eigenen Willen in diese Tiefe und Konsequenz mit ein wenig Meditation und Hören auf die Stimme der jedem Menschen zugänglichen geistigen Welt.
    Danke und herzliche Grüße von Deinem Schwiegervater Hans

  • energiearbeit-lichtarbeit

    23. Juni 2017 um 17:40 Antworten

    Ich kenne einige Menschen, die mehr oder wenioger lang ohne Nahrung lebten oder noch leben… ich möchte das auch gern, aber habe es mir bisher einfach noch nicht zugetraut. Es ist schon ein sehr großer Schritt mit diesen Gedanken an Essen und Verhungern aufzuräumen. Aber irgendwann kommt der Zeitpunkt. (-; Danke für diesen inspirierenden Bericht!

  • franzi

    3. September 2017 um 19:46 Antworten

    Hallo Werner,
    Vielen dank für den tollen Bericht!
    Ich habe leichtes untergewicht, fühle mich Aber emotional abhangig von Essen. Ich würde so gerne den lichtnahrungsprozess durchführen, beschäftige mich auch schon lange mit dem Gedanken. Du hastmich zzusätzlich inspiriert. Kannst du einschätzen ob Das in meiner Situation angebracht ist? Vielen dank und viel Liebe,
    Franzi

    • Werner Hartung

      Werner Hartung

      3. September 2017 um 20:09 Antworten

      Hallo Franz,
      kann ich sicherlich einschätzen, aber das möchte ich hier nicht auf dem öffentlichen Blog ausbreiten.
      Kannst mir gern eine Email schreiben-
      Liebe Grüße
      Werner

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