August-Channeling:
Folge dem Weg des Lichts

Heute ist Vollmond, ja sogar “Blue Moon“. “Blue Moon”  ist im englischen Sprachraum die Bezeichnung für einen zweiten Vollmond innerhalb eines Monats.  In der Umgangssprache meint man mit dem Spruch “once in a blue moon” dementsprechend etwas sehr Seltenes. Erzengel Aquariel spricht heute im August-Channeling zu Dir darüber, dass die Welt nichts anderes ist als Dein Spiegel – Betrachte die Welt um Dich herum und Du siehst Dich. Er spricht darüber, wie Du Klarheit schaffst in Deinem Spiegelbild, das Dein Leben ist, Deine Ängste überwindest, Sicherheit gewinnst und wie so Dein Licht anfangen darf zu leuchten. Nutze diese seltenen Energien, folge dem Weg des Lichts. Enjoy!

 

August-Channeling:<br> Folge dem Weg des Lichts

 

Du kennst das Gefühl, Angst zu haben – und Du weißt, was es in Dir auslöst. Denn ein Leben ohne Ängste ist heute fast unvorstellbar und kaum zu verwirklichen. Anlässe gibt es genug, Ängste zu entwickeln. Mache Dir Deine Ängste einmal bewusst. Fürchtest Du Naturkatastrophen? Wirbelstürme, Überflutungen, Erdbeben? Misstraust Du deshalb der Erde, die Dich trägt? Fürchtest Du menschliche Gewalt, Übergriffe, Vergewaltigungen, Schlägereien, Kriege? Hast Du Angst, dass es Dein „Schicksal“ nicht gut mit Dir meint? Dass Du schwer erkrankst, Unfälle erleidest, arbeitslos oder gemobbt wirst, verarmst, einen schrecklichen Tod haben könntest? Dass Du Familienangehörige verlierst? Deine Kinder behindert geboren werden könnten?

 

 

Vielleicht wirst Du nun fragen, wie ein Mensch all diesen Schicksalen entrinnen könnte. Ist nicht potenziell ein Jeder/eine Jede irgendwie und irgendwann mit Ereignissen konfrontiert, die Angst „einjagen“? Ja, denn Euer menschliches Zusammenleben ist weithin geprägt von ganz unterschiedlichen Formen der Angst. Ängste und Sorgen prägen derart Euer Sein, dass diejenigen, die es vermögen, sich am liebsten nicht nur gegen Krankheit und Katastrophen, sondern gegen die Angst und ihre Ursachen selbst versichern möchten. Sicherheitsstreben und Versicherungen hingegen verhindern nichts. Eine Lebensversicherung sichert kein Leben, allenfalls etwas Vermögen für das Alter.

 

 

Das Gefühl der Sicherheit kannst Du nur in Dir selbst entwickeln.

 

 

Und ob Du es glaubst oder nicht: Es gibt auch heutzutage Menschen, die keine Ängste haben, die die Angst besiegt, überwunden haben. Dazu müssen sie nicht einmal „erleuchtet“ sein. Selbst- und Gottvertrauen gründen in dem Gefühl von Selbstgewissheit, dem intuitiven Wissen und Vertrauen darin, dass Du geführt und auf Deinem Weg bist, in Deiner Mitte. Jede Angst ist geeignet, Dich aus dieser Mitte zu reißen, Zweifel zu säen, ein emotionales Beben auszulösen. Nur wenigen Menschen gelingt es, in schwierigen Situationen ruhig und zentriert zu bleiben, aufmerksam und in der Gewissheit, dass sich eine Lösung ergibt. Auch der Begriff Lösung kommt vom beliebten „Loslassen“. Sterben wirst Du irgendwann, unausweichlich – ob Du vorher oder in diesem Moment das Leben und die, die Du liebt, loslässt oder nicht.

 

 

Wie lautet heute Dein Urteil über Deinen eigenen Weg und den Weg der Welt, Eurer Erdenmutter? Siehst Du in eine lichtvolle Zukunft? Oder glaubst Du, das Klimawandel, Umweltverschmutzung, Kriege und andere menschliche Untaten unausweichlich in den Abgrund führen? Bewusst sagte ich Urteil. Denn Deine Einstellung, Deine emotionale Verfassung kann zu einem Urteil führen – über Dich selbst und die Welt um Dich herum. Entweder Du gibst Dich in tiefem Vertrauen frei für den Weg des Lichts, sprichst Dich frei aus der Gefangenschaft im Netz von Ängsten. Oder Dein wachsender Pessimismus führt Dich in die Gefangenschaft der Szenarien des Untergangs. Beide Energien können einen starken Sog entwickeln, der Dich hierhin oder dorthin trägt.

 

Begreife: Die Welt, in der Du lebst, ist Dein Spiegel. Nimm Dein Spiegelbild so, wie Du es auch morgens im Spiegel siehst: Das bist Du. Die Welt, so wie Du sie erlebst, wie sie Dir begegnet, ist für Dich gemacht. Ein Spiegel spiegelt Dir Deinen gegenwärtigen Zustand – ob Du Dein Spiegelbild nun liebst oder nicht. Du kannst erschrocken, enttäuscht und wütend wegschauen. Doch die Welt wird Dich so sehen, wie Du bist. Und das, was Du Dein Leben oder Schicksal nennst, wird sich nicht ändern, weil Du wegschaust oder den Kopf in den Sand steckst und dort auf ein Wunder hoffst. Dieses ersehnte Wunder kannst Du nur selbst schaffen. Nur Du selbst kannst „wunderbar“ sein. Das Wunder der Schöpfung, deren aktiver Teil Du in Deinem Da-Sein als Mensch bist, besteht in bewusster Wahrnehmung des Spiegels. Er ist Dein Klassenzimmer, in dem Du lernst, Dich entwickelst. Bist Du passiv, entscheidet alles für Dich, an Deiner Stelle, was dieser Spiegel birgt. Er reitet Dich und Deine Emotionen, reißt Dich in jeden Strudel.

 

 

Dein Spiegelbild kannst nur Du allein ändern. Nicht, indem Du Dich „aufhübschst“, eine Fassade vorspiegelst, hinter der Du verharrst, wie Du warst. Andere mögen darauf hereinfallen, weil sie selbst in eine Scheinwelt abdriften. Nein, schau ganz bewusst hin. Erlöse diejenigen Emotionen und Gedankengebäude, die Dir den Platz an Deiner Sonne verwehren. Dann eben verändert sich doch Dein Spiegelbild. Es ist Deines, ob Du ängstlich und grimmig schaust oder lächelst. Der Spiegel schaut so zurück, wie Du hineinschaust. Das ist das so oft gepriesene Gesetz der Resonanz.

 

 

Obgleich diese Welt voller Gewalt ist, kann es dennoch sein, dass Gewalt in Deinem Leben nicht mehr vorkommt. Sind Ängste und Wut nicht mehr in Dir, werden sie Dir auch nicht mehr begegnen. Du ziehst sie nicht an, und sie ziehen Dich nicht an. In Deinem Leben kannst Du jedoch einem folgenschweren Irrtum unterliegen. Immer dann nämlich, wenn Du die heilsame Tugend des Mitgefühls in Mitleid verwandelst. Dann fühlst Du nicht mit anderen Schicksalen, sondern begibst Dich mitten hinein in eine Leidensgemeinschaft, die nicht die Deine ist. Du schaust dann in einen fremden Spiegel, der nicht für Dich und Dein Leben bestimmt ist und entwickelst Resonanzen, die Dich wieder herabziehen, tauchst hinab in die dunklen Schluchten von Angst und Gewalt. Ist das wirklich Deine Bestimmung?

 

 

Was Dir in diesem Fall im Wege (in Deinem Weg!) steht, ist eine ethische Fehlinterpretation der Schöpfung, die vorgibt, es sei gottgewollt, mitzuleiden, solange überhaupt Leid in der Welt ist. So eben stärkst Du das Leid, weil Du lieblos gegen Dich handelst, Deinen Pfad verlässt in der Illusion, der Weg ins Licht sei nur im Kollektiv der Menschheit zu beschreiten. Wisse, dass der Weg des Lichts zurück zum Einen, den Du Gott, das Dao oder wie auch immer nennen magst, durch Dich selbst führt, allein durch Dich, der Du Teil des göttlichen Lichts bist, das da ist Liebe. Deins ist es, diesen Weg für Dich zu finden, dann erscheinen diejenigen in Deinem Spiegelbild, die ebenfalls von Herzen und aus freien Stücken diese Wahl getroffen haben. Ihr könnt einander helfen und begleiten.

 

 

Dein Licht lasse leuchten, damit es diejenigen stütze, die mit Dir gehen. Und lasse es gern leuchten, damit diejenigen sich umentscheiden und heilen mögen, die den dunklen Pfaden folgen. Doch sei und bleibe es ihre freie Entscheidung, ob sie umkehren mögen oder nicht. Es ist nicht Deins! Wenn sich Wege trennen, sprecht Ihr trefflich vom „Scheideweg“. Scheiden tut weh, heißt es. Trauer über Trennung mag ihre Zeit haben in Deinem Leben. Doch möge sie bald der Freude weichen über die Wahl, die Du für Dich getroffen hast. Wege, die sich trennen, führen meist nicht wieder zusammen. Wege, ie sich kreuzen, mögen Dich irritieren, aber sie schärfen Dein Unterscheidungsvermögen. Lerne, Dich dem Weg hinzugeben, den Du für Dich gewählt hast. Es ist keine Sünde, diejenigen, die einen anderen wählen, den ihren gehen zu lassen. Du kannst Botschaften des Lichts geben, doch nötige und missioniere nicht. Wer Deinen Rat und Deine Begleitung ablehnt, den begleiten wir. So sind auch diese Menschen nie allein, wohin ihre verschlungenen Wege auch immer führen und wie viele Leben sie auch immer benötigen werden. Deine Bestimmung, der wichtigste Mensch in Deinem Leben, bist Du selbst. Und so bleib bitte auch bei Dir. Lerne, aus dem Herzen Deinen Weg zu bestimmen. Und lerne, konsequent aus Deinem eigenen Spiegel zu lernen.

 

 

Abschiede und Trennungen bestimmen jedes Leben. Und auch eine Ankunft, etwa eine Geburt oder der Beginn einer Liebschaft, können Dich emotional ebenso tief bewegen wie eine Trennung oder der Tod. Neben diesen vielen kleinen Trennungen und Abschieden bahnt sich ein großer Abschied an. Denn der „Aufstieg“ der Erde in eine höhere Dimension des Lichts bedeutet, dass sich der bisher gemeinsame Weg der Menschheit teilt. Ihr werdet einander „verlieren“, immer weniger und schließlich nicht mehr wahrnehmen. Zwei Ebenen des Lichts werden dann nebeneinander bestehen. Dein Spiegel wird Dir bedeuten, wohin Du strebst. Erlöse das Leiden in Dir, und Du folgst dem Weg des Lichts. Verharre in Ängsten und Zweifeln, und der Sog der Dunkelheit wird Dich eben dort halten. Auch dieser Gedanke möge keine Angst mehr in Dir auslösen. Abschied nimmst Du doch, um zu tun, was Du für Dich als richtig im Herzen spürst. Stelle Dich dem Leben. Das ist leichter, als wenn das Leben gezwungen ist, Dich zu stellen. So verabschiede Dich jetzt von dem Schleppnetz der Ängste in Deinem Leben und gestalte Deinen Weg aus eigener Kraft. Denn Deine Kraft quillt aus dem Urlicht, das da heißt „Liebe“.

 

 

Dein Sein sei Liebe. Und wisse, die Qualität dieser Zeit lautet „Klarheit“.

 

Sei gesegnet auf Deinem Weg!

Dies war Aquariel

 

 

 

Erzengel  Aquariel sendet uns seinen wunderschönen aquamarinfarbenen Strahl. Seine Themen sind Klarheit und Unterscheidungsvermögen.

Klarheit ist auch das Thema der 8. Rauhnacht und der Rauhnacht-Meditation hier.

 

Klarheit für Dich findest Du auch bei einer spirituellen Heilbehandlung in unseren Praxen hier. Mehr zum Geistigen Heilen in meinem Buch:

 

Werner Hartung
HEILEN MIT DEN KRÄFTEN DER GEISTIGEN WELT

August-Channeling:<br> Folge dem Weg des Lichts

Verlag Neue Erde, Saarbrücken 2014
ISBN 978-3-89060-646-0

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FOLGE DEM WEG DES LICHTS

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August-Channeling:<br> Folge dem Weg des Lichts

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JA, ICH FOLGE DEM WEG DES LICHTS

ICH MÖCHTE MEHR ERFAHREN

 

 

“Wer sich tief weiß, bemüht sich um Klarheit; wer der Menge tief scheinen möchte, bemüht sich um Dunkelheit.”

Friedrich Nietzsche

 

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Much Love!

 

Werner

Werner Hartung

Werner Hartung

werner@lovelylifeblog.com
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