Januar-Channeling – Im Rhythmus des Seins

Ihr Lieben, hier nun, zum Ende der Rauhnächte 2014/15, das versprochene Monatschanneling für Januar und es knüpft – wen wundert es – direkt an das Thema der ersten Rauhnacht, der Wintersonnenwende, an. Diesmal ist Erzengel Jophiel an der Reihe. Enjoy!

 

Januar-Channeling - Im Rhythmus des Seins

 

 

 

Seid gegrüßt, ich bin Jophiel!

 

Nun liegen die Rauhnächte hinter Euch und Ihr wendet Euch wieder dem Jahreslauf zu. Für viele von Euch war es eine anstrengende Zeit, wie wir sehr wohl wissen. Denn je nachdem, wo es gerade klemmt in der klaren Erkenntnis Eures Weges oder bei Euren Entscheidungen, reagierten auch die Energien in Eurem Umfeld. Wie es auch immer sei: Wir Erzengel wünschen Euch, dass Ihr Eure Wege nun voller Liebe und mit Mut beschreitet. Brecht auf. Denn weiterhin gilt: Ihr handelt, wir helfen.

 

Lass mich in der heutigen Botschaft für Dich anknüpfen an das Kernthema der 1. Rauhnacht, Qualitäten zu erspüren und für Dich nutzen zu lernen.

 

Haben Dich die Rauhnächte gelehrt, die besonderen Schwingungen, die ein Tag ausstrahlt, zu empfangen? Diese Übung wird Dir von nun an auch im weiteren Jahreslauf helfen. Denn in Deinem Leben bist Du fortwährend einem ganzen Konzert an Rhythmen ausgesetzt, die sehr unterschiedlich auf Dich einwirken und in ihrem Zusammenwirken, ihrem Ein-Klang, Dein Befinden prägen. Widme diesem Klangreichtum Deine Aufmerksamkeit, so oft Du innehalten magst.

 

Das beginnt bei den Rhythmen Deines eigenen Körpers. Dein Herzschlag und Deine Atmung sind es in erster Linie, die den Fluss Deiner Kräfte bestimmen. Doch herrschen nicht sie über Dich, sondern Dein Bewusstsein über sie. Mögen beide Impulse auch in ihrer Regelmäßigkeit „unwillkürlich“ genannt werden, so spiegeln die doch die Empfindungen Deiner Seele. Bist Du im Ein-Klang mit Dir selbst, garantieren sie Dir Gesundheit. Fehlt Dir die Luft zum Atmen und ist Dein Herz „bedrückt“, ist es in erster Linie ihr gestörter Rhythmus, der einen Zustand begründet, den Du als „Krankheit“ bezeichnest. Miss-Klang in Deinem Leben also ist es, der ein Abweichen von der gewohnten Norm auslöst. Wenn Du schnell läufst – freilich ohne Deine Konstitution zu überfordern -, dann ist die Mehrarbeit Deiner Organe eine Anpassung an ein konkretes Erfordernis. Und sofern das nicht in Stress ausartet, lediglich eine andere Stufe des Normalen. Doch kannst Du durch Stress aller Art auch schleichend aus Deiner Mitte geraten, was Dir oft noch immer „normal“ erscheint, da Dir der Spiegel des Vergleichs fehlt. Sei daher achtsam, was Deine körpereigenen Rhythmen anbetrifft. Höre auf Dein Herz, auf den Takt Deiner Atmung. Über diese schnelle Taktung hinaus gibt es andere Rhythmen Deines Körpers, wiederkehrende Ereignisse. So sprechen Frauen eben bei der Monatsblutung von der „Regel“ und sind irritiert, wenn sie unregelmäßig kommt. Oder Ihr entdeckt kompliziertere Zusammenhänge, die Ihr beispielsweise „Biorhythmus“ nennt.

 

Auf der nächsten Stufe entwickelst Du Gewohnheiten, die Dein Leben strukturieren, vielleicht sogar rhythmisieren. Zwischen Wecken und Schlafengehen gewöhnst Du Dich an wiederkehrende Abläufe, etwa Essenszeiten. Frage Dich: brauchst Du diese täglichen Regelwerke zu Deiner Sicherheit, für Dein Selbstvertrauen, schaffen sie innere Ausgeglichenheit? Werfen Dich Abweichungen, „Unregelmäßigkeiten“ schnell oder auf Dauer aus der Bahn? Eben darin kannst Du den Widerstreit von Rhythmen erfahren. Wenn beispielsweise die Erfordernisse des Berufslebens im krassen Gegensatz stehen zu den fühlbaren Bedürfnissen Deines Körpers und Deiner Seele, wenn Wunsch und Wirklichkeit auseinander klaffen.

 

Wie steht es sodann mit Deinem Verhältnis zu den Takten der Erde? Voran zum Rhythmus von Tag und Nacht? Und auch, wenn Eure Jahreszeiten im derzeitigen Wandlungsprozess Eures Planeten oftmals kaum kenntlich und spürbar sind, so gibt es sie doch, denn nach wie vor bestimmen vier Termine im Jahr das Verhältnis von Helligkeit und Dunkelheit: die beiden Sonnenwenden und die Tag- und Nachtgleichen. Frühling, Sommer, Herbst und Winter stehen ebenso für Werden und Vergehen, Geboren-Werden und Sterben, wie die Wiedergeburt des Lichts durch die Sonnenwende am 21. Dezember Gewissheit schafft, dass das Dunkel überwunden werde. So spiegelt Dir das Erdenjahr zugleich mehrfach den Sinn Deines Lebens zwischen den Polen der Geburt und des Todes. Mögest Du dadurch lernen, wie sinnlos es ist, Dich auf die Zeitpunkte des Kommens und Gehens zu fixieren. Deine Zeit liegt dazwischen. Überwinde die Angst vor Deiner Sterblichkeit, denn auch Du ertstehst wieder, vergehst nicht einmal, wenn Du Gaia Deinen Körper zurück gibst. Nichts ist tot in dieser Schöpfung, doch alles folgt dem grundlegenden Rhythmus des Seins. Ohne Rhythmus ist kein Sein außerhalb dessen, den Du Gott nennst, dem, der ist, der nicht dem Rhythmus seines Schöpfungswerkes unterliegt und ihm doch sein Gesetz vorgibt.

 

Der Himmel, in dem die Erde schwebt, sei Dir ein weiterer Spiegel Deines Seins. Da ist der Mond, der seinen Rhythmen gehorcht und nicht nur die Gezeiten Eurer Meere bestimmt. Neben dem Sonnenjahr prägt Euch das Mondjahr. Jeder Tag hat, wie Ihr vielleicht schon wisst, eine eigene Qualität, die der Erdtrabant bestimmt. Falls Du sie nicht erspüren lernst, hilft Dir der Mondkalender, so wie der Gezeiten-Kalender Dir Ebbe und Flut ankündigt. So vieles geht nach den Rhythmen des Mondes – ob Du Samen in die Erde legst, erntest oder Wäsche trocknest: dafür gibt es günstige und weniger geeignete Tage.

 

Schließlich ist Dein Leben periodisiert durch Rhythmen und Schwellen, die sich aus dem Zeitpunkt Deiner Geburt ableiten. Geburtstag feierst Du jährlich, zählst Jahre und Jahrzehnte. Doch neben dem Zehnerrhythmus gibt es andere Rhythmen. Vielleicht hast Du schon vom siebenjährigen Chakren-Rhythmus erfahren, der die Grundthemen Deiner Lebensjahre und der Siebener-Perioden zugleich prägt? Nichts freilich ist zementiert durch diese Rhythmen, denn Dein Wille ist frei. Aber wisse um diese Themenfenster, die in den jeweiligen Phasen Deines Lebens geöffnet sind, um Deine Lernaufgaben zu begünstigen, Dir wachsen zu helfen. Auch hierin hat alles seine Zeit, und deshalb tust Du gut daran, Zeiten und Themen zu erspüren oder um sie zu wissen – ganz so, wie Du es in den Rauhnächten geübt hast und immer wieder üben kannst.

 

Letztlich kannst Du einen Blick in Dein Geburtshoroskop werfen oder Dir dabei helfen lassen, denn Halbwissen führt hier doch zu wahrlich heillosen Auffassungen. Die „Sterne“ legen Dich nicht fest, zementieren ebenfalls nichts. Doch gibt Dir das Horoskop gleich auf mehreren Ebenen Aufschluss über die Potenziale und Lernaufgaben in diesem Erdenleben, über Deine Chancen, Deine Schwächen, über Gefahren und Herausforderungen. Die Rhythmen, die der Moment Deiner Geburt zeitigt, sind so einmalig, dass sie nur Dein Leben allein zum Klingen bringen – so viele Ähnlichkeiten es im Vergleich zu anderen Menschen geben mag. Auch auf dieser Ebene gibt es rhythmisch wiederkehrende Zeitpunkte, wie die Mondknoten. Dann ist Aufmerksamkeit geboten. Erkenne Deine Einzigartigkeit darin, Deinen ganz eigenen, besonderen Klang im Konzert der Schöpfung, in dem mächtigen Orchester der Klänge und Rhythmen, die Dein Leben auf der Erde bestimmen.

 

Nutze also die Erfahrung der Rauhnächte, der jährlichen großen Pause im Zeitenwandel, Dich wieder den Rhythmen der Schöpfungsebenen und Deines eigenen Seins zu öffnen. Du, der Du bist und wandelst zwischen Erde und Himmel.

 

Was Dich selbst anbetrifft, so erlangst Du Gewissheit über Rhythmen, die Dir gemäß sind, und über richtige Zeitpunkte, etwas zu vollziehen, am ehesten, indem Du auf Dein Herz hörst. Fühlst Du, dass Dein Herz im Einklang steht mit einer bestimmten Schwingung, dann benötigst Du keine weiteren Hinweise. Dann tue, wonach Dir ist. Doch nicht immer und überall geht es in Deinem Leben ohne Hilfe. Benötigst Du Hilfe, dann lasse abermals Dein Herz erspüren, welche Menschen Dir mit ihrem Wissen und Können wegweisend sein könnten. Von jeher gab es Weise, wissende Menschen, die sich auf Formen der „Divination“ verstanden, Frauen und Männer, die „wahrsagen“ konnten. Diejenigen, die sich wahrhaftig darauf verstehen, Dich zu unterstützen, werden etwa Dein Horoskop deuten können, ohne Dich zu ängstigen mit vorgeblich Unabwendbarem. Sie werden Dir helfen, zwischen Klippen zu navigieren, wie es der Lotse für den Kapitän tut. Doch bleibst Du selbst der Steuermann. Sei Dir dessen stets bewusst, dass Du allein die Verantwortung für Dich trägst. Wer vorgibt, sie Dir abzunehmen, muss in Wahrheit mehr lernen als Du selbst. Alle Rhythmen des Universums schaffen Resonanz. Verirre Dich nicht im scheinbaren Gewirr des Vielklangs oder dem lautstarken Werben derer, die Dir den ultimativen Königsweg zum Glück versprechen. Gehe unbeirrt den Weg Deines Herzens – und das Lied der Schöpfung wird mit seinen Melodien und Rhythmen in Dir und Durch Dich erklingen.

 

 

Deine Rhythmen und die des Lebens sind, wie auch das Channeling zeigt, so vielschichtig. Besonders mit dem bewussten Erleben der Rauhnächte kannst Du Dich immer wieder mit diesen Rhythmen verbinden und damit mit Dir, Deinem Körper Deinem Herz, der Erde. Sei achtsam, ob der Zeichen, die Dir gesendet werden und im Vertrauen, dass Dir zur richtigen Zeit immer die richtigen Menschen und Situationen begegnen. Einen Beitrag über Zeichen und Botschaften findest Du hier: WIE DU ZEICHEN ERKENNST, DIE DIR GESENDET WERDEN

 

 

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Much Love!

Werner

Werner Hartung

Werner Hartung

werner@lovelylifeblog.com
1 Kommentar
  • […] Wie Diana es bereits angekündigt hat, sind zwar die Rauhnächte heute vorbei und der Vorhang zu diesem Zeittor schließt sich wieder für ein Jahr. Dennoch darfst Du alles, was du Dir erarbeitet hast in diesen Rauhnächten, das Jahr über im Blick behalten. Wir werden Dich auf diesem Blog regelmäßig daran erinnern und weiterhin begleiten. Falls Du noch ein schönes Tagebuch suchst, findest Du Tipps im Post von gestern hier. Auch das versprochene Channeling von Werner zum Neuen Jahr und für den Monat Januar findest Du hier. […]

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